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Atlantikküste

Das Wetter spielt nicht mit, da für die Camarque bis zu 40° vorausgesagt sind. Bei solchen Temperaturen funktioniere ich nicht gut genug, um das Rencontre der Fotografie zu geniessen. Nur die Atlantikküste lässt noch auf erträgliche Temperaturen hoffen. Wir nehmen uns La Rochelle, die Isle d’Oléron und die Isle de Ré zum Ziel. Obwohl ich mit einer Hanseatin verheiratet bin, lerne ich erst in La Rochelle, wie weit die Hanse als Handelsnetzwerk in Europa verbreitet war und in ihrer neuen Form auch heute ist. In der Résidence des Indes lernen wir von Michel die Geschichte von La Rochelle und seiner Familie kennen. Beroze stammt aus Bombay und ist die äusserst charmante Gastgeberin in diesem B&B. Von den Bollwerken am alten Hafen blicken wir über das historische Stadtzentrum, und staunen dass es den Zweiten Weltkrieg unbeschädigt überlebt hat, obwohl der wichtigste Deutsche U-Boot Stützpunkt nur wenige Kilometer ausserhalb lag. Beim Stadtrundgang stolpern wir – zugegebener Massen nicht gerade zufällig – in die Markthallen, in denen alles was sich im Wasser tummelt feilgeboten wird und dann auch auf unseren Tellern landet.

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Auf der Isle de Ré finden wir in  Saint-Martin-de-Ré quirliges Mittelmeer-Feeling und geniessen in Ars-en-Ré die Ruhe eines eher verschlafenen ehemaligen Fischerhafens. 20180731_181426_SM-G935F

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