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Ngorongoro Krater

 20161025_143805_DMC-GX8_DxONeben der endlosen Piste, auf der wir in eine dunkle Regenfront hinein zum Ngorongoro Krater holpern, warten halbwüchsige Masai Hirten und eine Gruppe Frauen, die uns mit ihrem Gesang unterhalten und damit je einen Dollar verdienen. Wir verteilen ihnen auch noch Flaschen mit Trinkwasser – die erste landet leer im Sand, worauf unser Guide den Jungs in Sachen Umweltverschmutzung die Leviten liest.
 
20161026_145108_SM-G935F_DxOBei Sonnenuntergang erreichen wir die einzigartige und auch etwas skurrile Ngorongoro Crater Lodge. Auf 2’300 Meter über Meer kriechen wir für die Nacht dankbar unter die wärmende elektrische Decken. Über eine steilen Weg kraxelt unser Land Cruiser am Morgen in den Krater hinunter. Eine Löwin ist mit ihren zwei Jungen auf dem Weg zum Wasserloch zu und von dem auch allerlei andere Tiere unterwegs sind. Ohne Scheu, aber immer wachsam, lässt sie uns ihren Nachwuchs ausgiebig und von Nahem beobachten. In der Ebene im Innern des Kraters stossen wir auf die dichtesten Populationen auf unserer Reise. Die Hippos füllen ihren Pond beinah vollständig aus, Büffel, Wildebeest, Zebras und Antilopen grasen friedlich nebeneinander und auch ein Nashorn lässt sich in der Ferne blicken. Die Löwen stören sich nicht einmal  an den 20+ Jeeps die ihnen den Weg über die Strasse versperren und behalten auch im Fokus von 100+ klickenden und surrenden Kameras ihre stoische Haltung – sie sind ja hier die Könige.
 
Along the bumpy dirt road that gets us to the Ngorongoro Crater some young Masai herdspeople make a $ by singing for the tourist. The crater is home to one of the densest wildlife population in Africa. It is just dimply teeming with all races.
 
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